Die Pferdeweide; mehr als nur ein Stück Wiese
Unsere Weiden werden im Frühjahr geschleppt, gestriegelt, gewalzt und bei Bedarf mit speziellen Gräsermischungen nachgesäht (fruktanreduzierte Gräser und Kräuter). Als Weidesystem praktizieren wir das Prinzip der Umtriebsweide. D.h. die Koppeln werden, wenn sie abgefressen sind, mit einer eigens für diesen Zweck gebauten Maschinenkombination in einem Arbeitsgang neu gestriegelt, gemulcht, abgeäppelt und nachgesäht. Nach dieser Maßnahme wechseln die Pferde auf eine andere Koppel, so dass, nach einer Weideruhe von 4-6 Wochen, wieder ein rohfaserreicher und eiweißarmer Aufwuchs nachwachsen kann. Vor dem Anweiden gilt es alle Pferde zu entwurmen und, um einer Neuverwurmung der Pferde vorzubeugen, die Weideflächen durch eine Kalkstickstoffdüngung von Parasiten zu säubern.
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